Februar 2017 - Franziska Uhl

Hallo zusammen,

heute eine neue Folge aus unserer Reihe „Monatliche Vorstellung von Handfärberinnen, die auf Garne von Lanartus färben“.

Das letzte Mal waren wir im nördlichen Bundesland Schleswig-Holstein. Jetzt geht es weiter östlich, und zwar nach Polen in den kleinen Ort Kunice, ca. 20 km von der deutschpolnischen Grenze entfernt.

In diesem ruhigen von Wald umgebenen Örtchen, lebt und arbeitet die Künstlerin Franziska Uhl. Hier hat sie im Jahr 2003 eine ca. 100 Jahre alte Scheune als Atelier für Druckgrafie und Bildhauerei ausgebaut. Hort färbt Franziska auch ihr Künstlergarn.

Franziska Uhl ist Erlangen geboren und zog 1993, nach ihrem Kunststudium in Bremen und Dresden, von ihrer Heimatstadt in die Bundeshauptstadt Berlin. 2000 musste sie ihr persönliches Umfeld neu aufbauen, nachdem ihre Wohnung und Atelier nach einem Brandanschlag zerstört wurde. Dann im Jahr 2004 zog es sie nach Polen, wo Franziska heute lebt und schafft.

Ihr Atelier liegt zwischen der Auenlandschaft an der Oder und weit ausgedehnten Feldern und naturbelassenen Mischwäldern. Diese ursprüngliche Natur mit ihrem Reichtum an Tieren, Pflanzen, Farben und Stimmungsbildern ist ihre stetige Inspirationsquelle für ihre Garnstränge.

Alle Stränge werden mit selbst gefärbten Pigmenten und mehrfachen Überfärbungen einzeln gefärbt. Dabei schöpft sie aus Erfahrungen ihres Studiums der Malerei. Somit ist jeder Strang ein Unikat.

Die gefärbten Garne sind in 7 Fachgeschäften in Deutschland sowie in einem Fachgeschäft in Vancouver/Kanada zu erwerben.

Da Franziska nicht auf Facebook vertreten ist, stelle ich den Link zu Ihrer Internetseite ein, auf der man einen Teil ihrer Färbungen sehen kann. In ihrer Biografie kann man auch ersehen, wie ihr Weg als Künstlerin voran ging und welche Auszeichnungen sie in der Kunstschaffenden Szene erhalten hat: www.franziska-uhl.de/farbewerkstatt.html

Eine weitere Tätigkeit auf Ihrem zum Atelier gehörenden Grundstück ist die Imkerei. Der von Franziskas Bienen produzierte Honig ist absolut ohne Pestizidbelastung. Dass der Honig allererste Sahne ist und schmeckt, davon konnte ich mich schon einige Mal überzeugen

der Oder und weit ausgedehnten Feldern und naturbelassenen Mischwäldern. Diese ursprüngliche Natur mit ihrem Reichtum an Tieren, Pflanzen, Farben und Stimmungsbildern ist ihre stetige Inspirationsquelle für ihre Garnstränge.

Alle Stränge werden mit selbst gemischten Pigmenten und mehrfachen Überfärbungen einzeln gefärbt. Dabei schöpft sie aus Erfahrungen ihres Studiums der Malerei. Somit ist jeder Strang ein Unikat.

Die gefärbten Garne sind in 7 Fachgeschäften in Deutschland sowie in einem Fachgeschäft in Vancouver/Kanada zu erwerben.

Da Franziska nicht auf Facebook vertreten ist, stelle ich den Link zu Ihrer Internetseite ein, auf der man einen Teil ihrer Färbungen sehen kann. In ihrer Biografie kann man auch ersehen, wie ihr Weg als Künstlerin voran ging und welche Auszeichnungen sie in der Kunstschaffenden Szene erhalten hat: http://www.franziska-uhl.de/farbewerkstatt.html

Eine weitere Tätigkeit auf Ihrem zum Atelier gehörenden Grundstück ist die Imkerei. Der von Franziskas Bienen produzierte Honig ist absolut ohne Pestizidbelastung. Dass der Honig allererste Sahne ist und schmeckt, davon konnte ich mich schon einige Mal überzeugen.

Viel Spaß beim herumstöbern auf der Internetseite von Franziska.